13.05.2012 26.Spieltag Sparta Gerderath – Rhenania Richterich 0:0. Gerderath erkämpft Remis Die Spartaner trotzen dem Tabellenzweiten Rhenania Richterich ein 1:1 ab und sollten damit mit dem Abstieg nichts mehr zu tun haben.
Obwohl Sparta-Trainer Bernd Nief seine Stammkräfte Pascal Wilms und Marco Bausch zunächst "aus disziplinarischen Grünen" auf die Bank gesetzt hatte, bot Gerderath dem Tabellenzweiten jederzeit Paroli, ließ sich auch von dessen Zweikampfstärke kaum beeindrucken. Offensiv fand Richterich fast gar nicht statt, zwang Gerderaths Keeper Sven Krimp erst in der 35. Minute mit einem 25Meter Freistoß von Samir Spago zu einem ersten Eingreifen. In der 73. Minute war Krimp erneut auf dem Posten, parierte gegen Timo Wermeester, das war's aber auch schon.
Quelle: RP Online Gerderath mit beachtlichem 0:0 gegen den Tabellenzweiten.
Mit "veränderter" Mannschaft bot Sparta eine beachtliche Leistung und verdiente sich das Remis. Torchancen waren in der sehr fairen Partie, die unter guter Leistung stand, Mangelware.
Quelle: Heinsberger Nachrichten
06.05.2012 25.Spieltag VfR Linden-Neusen – Sparta Gerderath 2:3 (0:1). 31. Minute Sven Jansen (Kopfball nach Ecke Pascal Wilms), 54. 1:1 Kai Hittorf, 63. 1:2 Christopher Görtz, 72. 1:3 Stefan Dietrich, 87. 2:3 Sascha Gliege. Gerderaths Sven Jansen "versemmelte" in der 68. Minute einen Strafstoß unkonzentriert – lupfte übers Tor. Sparta-Coach Bernd Nief hatte bei seinem Team doch etliche Unkonzentriertheiten gesehen. Das wäre fast schief gegangen.
Quelle: RP Online Gerderath "hilft" mit dem Erfolg bei Linden-Neusen.
Auf dem schwer bespielbaren Platz hatte Sparta in der ersten Halbzeit die Kontrolle über das Spiel. Nach einem Freistoß von Pascal Wilms gelang Sven Jansen per Kopf das 1:0 (25.). Das hätte man noch ausbauen können, aber es fehlte oft der letzte Pass. Sparta gelang es noch nicht, 90 Minuten konzentriert durchzuspielen. So kassierte man nach einem verlängerten Einwurf durch Kai-Oliver Hittorf das 1:1 (49.). Man fing sich aber wieder. Christopher Goertz traf zum 2:1 (65.). Sven Jansen "lupfte" einen Elfmeter über das Tor. Nach einem Freistoß von Pascal Wilms schaffte Stefan Dietrich das 3:1 (75.). Weitere Chancen wurden ausgelassen. Sascha Gliege brachte den VfR auf 2:3 heran (83.). In der Nachspielzeit blieb der Ball nach einem Einwurf in einer Pfütze im Sparta-Torraum liegen. Im "Gestochere" konnte man gerade noch klären.
Quelle: Heinsberger Nachrichten
29.04.2012 24.Spieltag Sparta Gerderath – TuS Germania Kückhoven 1:5 (0:1).
TuS siegt im Derby 5:1 Kückhoven gewinnt das Erka-Duell in Gerderath vor rund 200 Zuschauern deutlich.
Anders als beim 2:0 für Kückhoven im Hinspiel gingen die Platzherren diesmal vor rund 200 Zuschauern gleich in die Offensive, gewannen vor allem im Mittelfeld mehr Zweikämpfe. Nur mit Mühe verhinderte der TuS so rund um die 20. Minute zweimal durchaus mögliche Gegentreffer. Plötzlich schlug's dann aber auf der Gegenseite ein. Sinan Kapar bediente in der 26. Minute auf der rechten Seite Thomas Lambertz, der mit einem satten Schuss Gerderaths Torwart Sven Krimp überwand, es hieß 0:1. Sichtlich angeknockt verlor die Sparta nicht nur die Orientierung, sondern in der 34. Minute auch noch Routinier Mark Muyzers, der nach einem Foul am durchstartenden Kückhovener Mark Lambertz von Schiri Benjamin Boyle mit Rot vom Platz gestellt wurde. Als schon in der 48. Minute Mark Lambertz nach einer Ecke von Dennis Puhl den Ball mit dem Kopf wuchtig zum 0:2 ins Tor beförderte und wenig später (54.) sogar zum 0:3 traf, diesmal schob er den Ball am sich vergeblich streckenden Krimp vorbei flach ein, wurde es für die Spartaner so langsam peinlich, zumal Sinan Kapar in der 65. Minute noch auf 0:4 erhöhte. Aber sie wehrten sich dann doch wieder, schafften in Unterzahl durch Marco Bausch das 1:4 (81.). Darauf antwortete Kückhoven dann aber wieder in der 87. Minute. Thomas Lambertz war auf dem rechten Flügel davongezogen, suchte und fand den mitgelaufenen Sinan Kapar, der ungehindert zum 5:1-Endstand traf.
Quelle: RP Online Gegentor und Rote Karte Sparta verliert deutlich In der Bezirksliga gewinnt Kückhoven das Derby in Gerderath mit 5:1.
Nach vorsichtiger Anfangsphase mit zahlreichen Abspielfehlern wurde Gerderath stärker und ergriff mehr und mehr die Initiative. Der Schuss von Mark Muyzers wurde kurz vor dem Tor geblockt (22.). Kückhoven hatte bis dahin nach einigen Ballpassagen Probleme beim Anspiel in die Spitze. Zu diesem Zeitpunkt überraschend ging die Germania dann in Führung. Nach einem Gerderather Ballverlust im Mittelfeld spielte Sinan Kapar im richtigen Moment auf Thomas Lambertz, der das 1:0 markierte (24.). Das Gegentor schockte die Gerderather, die für mehrere Minuten wenig zustande brachten. Noch ärger traf es sie in der 33.Minute. Nach einem Konter der Kückhovener wertete Schiedsrichter Benjamin Boyle den Einsatz von Muyzers gegen Mark Lambertz als "Notbremse" und schickte den Gerderather mit Rot vom Platz - eine harte Entscheidung. Bis zur Pause schien sich der Neuling aber wieder zu berappeln. Dominik Lehmann zog den Ball nach einer Ecke knapp vorbei (42.). Die Hoffnungen der Gerderather, das Spiel auch in Unterzahl noch umdrehen zu können, waren fünf Minuten nach der Pause zerstoben. Da gelang Mark Lambertz per Kopf nach einem Eckball von Dennis Puhl das 2:0. Mark Lambertz legte nur drei Minuten später das 3:0 nach. Kapar schoss das 4:0 für die Kückhovener heraus, ehe Marco Bausch das Gerderather Ehrentor gelang: Seine Flanke senkte sich ins Netz. In der letzten Minute erhöhte Kapar nach Vorarbeit von Thomas Lambertz noch auf 5:1.
Quelle: Heinsberger Nachrichten
22.04.2012 23.Spieltag SV Schwanenberg – Sparta Gerderath 1:0 (1:0).
Nach diesem Derbysieg sah man beim Anhang der Schwäne fast nur strahlende Gesichter. Nicht nur das umkämpfte 1:0 ließ sie stolz in die Runde blicken, sondern auch die Gewissheit, dass ihr SV erstmals in dieser Saison nicht auf einem Abstiegsplatz notiert wird. Dabei hatte es zu Spielbeginn gar nicht gut ausgesehen. Zu dominant waren die Spartaner in der Anfangsphase. Aber spätestens nach dem Führungstreffer von Stefan Deckers in der 20. Minute – Deckers köpfte eine Ecke von Kapitän David Katthagen wuchtig zum 1:0 ins Tor – wurde Schwanenberg gleichwertig. Turbulent und umkämpft dann die Schlussphase, als selbst Sparta-Keeper Sven Krimp mitstürmte. Signal für die starke Schlussoffensive der Gerderather war ein Lattenschuss von Sven Jansen in der 74. Minute, bei dem SV-Torwart Dominic Pöhland wohl machtlos gewesen wäre. Ansonsten war der aber schon richtig gut präsent, hielt im Verbund mit seinen aufopferungsvoll kämpfenden Vorderleuten dann doch das knappe 1:0 bis zum Abpfiff fest. Quelle: RP Online Schwanenberg schlägt Sparta
Auf der Asche feierte Schwanenberg den vierten Sieg nach der Winterpause und entfernte sich erstmals nach langer Zeit von den Abstiegsplätzen. Neuling Gerderath gab in der ersten Viertelstunde den Ton an. Da man aber defensiv einige Lücken ließ, spielte man den Schwanenbergern in die Karten. Sie nutzten die Räume und arbeiteten sich gute Chancen heraus. Sascha Kolonko zielte noch übers Tor (10.), David Katthagen traf nach einer guten Kombination den Pfosten (16.). Nach einem Freistoß von Katthagen kam Stefan Deckers unbedrängt zum Kopfball und markierte das 1:0 (20.). Nach Zuspiel von Katthagen scheiterte Deckers aus kurzer Distanz an Sparta-Torwart Sven Krimp (30.). Gerderath konnte sich gegen die aufmerksame Abwehr der Schwanenberger kaum einmal entscheidend durchsetzen. Im zweiten Abschnitt änderte sich daran nicht viel. Die faire Partie blieb bis zum Schluss spannend, weil die Schwanenberger ihre Möglichkeiten nicht nutzten. Selbst als sie im Strafraum Überzahl hatten, vermochten sie das entscheidende zweite Tor nicht anzubringen. Gerderath hatte nur eine große Möglichkeit bei einem Lattenschuss (75.).
Quelle: Heinsberger Nachrichten
15.04.2012 22.Spieltag Sparta Gerderath – Hertha Walheim II 1:0 (0:0).
Das entscheidende Tor hatte sich die Sparta einmal mehr für die Schlussphase aufgehoben. In der 86. Minute schlug Pascal Wilms einen Freistoß in den Gästestrafraum, fand den eingewechselten Sven Jansen, der den Ball dann unerreichbar mit dem Kopf ins Tor beförderte. Kurz zuvor hatte der ebenfalls eingewechselte Stefan Dietrich noch knapp vorbei geschossen. In Halbzeit eins war Markus Schär zudem mit einem Kopfball am Innenpfosten gescheitert. Den Sieg endgültig fest hielt in der Nachspielzeit Torwart Sven Krimp, der einen Kopfball der Walheimer bravourös aus dem Eck fischte.
Quelle: RP Online Sven Jansen trifft kurz vor Schluss zu Gerderaths 1:0.
In einem ausgeglichenen Spiel mit wenig Torraumszenen hatte Gerderath doch die etwas klareren Chancen. Auf das entscheidende Tor mussten die Zuschauer aber sehr lange warten. Sven Jansen, nach Mandeloperation erstmals wieder dabei, traf in der 88.Minute nach einem Freistoß per Kopf zum insgesamt verdienten Sieg.
Quelle: Heinsberger Nachrichten
09.04.2012 21.Spieltag Borussia Brand – Sparta Gerderath 1:1 (0:0).
Nach Arminia Eilendorf (1:1), Brachelen (2:2) spielte die Sparta zum dritten Mal in Folge Remis. Dabei hätten es nach Marco Bauschs Treffer zum 0:1 in der 62. Minute – Christopher Görtz hatte präzise durchgesteckt – sogar ein Sieg werden können. Kurz nach dem Führungstreffer bot sich Bausch nämlich nochmal die fast gleiche Chance, schob diesmal jedoch vorbei. Einen Fehler im Spielaufbau nutzte Brand dann in der 80. Minute durch Timo Bechmann zum 1:1-Endstand. Quelle: RP Online Beide Defensivreihen standen gut und ließen wenig zu. Nach Querpass von Marco Bausch schoss Stefan Dietrich aus 13 Metern übers Borussia-Tor. Auf der anderen Seite zog Jerome Grammerstorf nach innen und traf den Außenpfosten des Sparta-Tores. Nach dem Wechsel hatte Brand einige Möglichkeiten, kam aber im Strafraum nicht zum Abschluss. Zudem vereitelte Sparta-Torwart Sven Krimp zwei Chancen mit guten Paraden. Christopher Goertz leistete dann die Vorarbeit zum 1:0, das Bausch erzielte (62.). Bausch hätte bei einer ähnlichen Situation erhöhen können, traf aber den Außenpfosten. Nach einem Ballverlust in der gegnerischen Hälfte geriet Gerderath in der Abwehr in Unterzahl. Das nutzte Brands Timo Bechmann zum 1:1 (77.). In der Schlussphase wollten beide Mannschaften gewinnen und hatten auch noch einige Möglichkeiten.
Quelle: Heinsberger Nachrichten
05.04.2012 Nachholspiel vom 16.Spieltag Sparta Gerderath – SV Brachelen 2:2 (1:1). Sparta nach 2:2 im Derby rauf auf Platz vier
Mit einem leistungsgerechten 2:2 trennten sich im Derby der Staffel 4 Sparta Gerderath und der SV Brachelen in einer Nachholpartie des 16. Spieltages. In zuvor 18 Punktspielen hieß es für Neuling Sparta Gerderath entweder hopp oder top – Sieg oder Niederlage. Nach dem 1:1 vom Sonntag gegen Arminia Eilendorf war das Remis gegen den SV Brachelen jetzt schon das zweite in Folge. Aber der eine Punkt reichte, um am FC Inde Hahn vorbei auf Platz vier vorzurücken. Die erste Großchance des Spiels bot sich in der 27. Minute allerdings Brachelens Tim Siemons, der nach einem weiten Einwurf in Gerderaths Strafraum an den Ball kam, den dann zwar an Sparta Keeper Sven Krimp, aber auch am Tor vorbeispitzelte. Drei Minuten später klingelte es dann aber auf der anderen Seite. Einen Freistoß vom Mittelpunkt schlug Sparta-Kapitän Pascal Wilms in Brachelens Strafraum, wo sich Patrick Dömges hochschraubte und ungehindert am verdutzten Jens Meurer vorbei zum 1:0 im Tor unterbrachte. Unmittelbar vor dem Halbzeitpfiff des souverän leitenden Schiris Kevin Breuer (Langerwehe) gab's noch einmal Eckball von der rechten Seite für Brachelen. Der hereinfliegende Ball erreichte am langen Pfosten den aufgerückten Innenverteidiger Ramazan Alkan, der mit dem Kopf für Tobias Küppers auflegte, der auch mit dem Kopf den Ball zum 1:1 über die Linie drückte. Tobias Küppers war in der 52. Minute auch Schütze der Brachelener 2:1-Führung, als er völlig ungehindert aufs gegnerische Tor zulaufen und treffen konnte. Routinier Mark Muyzers sorgte aber in der 65. Minute mit einem satten Linksschuss, der halbhoch einschlug, für ein gerechtes 2:2-Endergebnis. Chancen zum Sieg hatten aber beide noch. So Tim Siemons für den SVB und Markus Schär für Sparta. Quelle: RP Online Muyzers gleicht zum 2:2 für Gerderath aus
Das Unentschieden ist leistungsgerecht. Zwei Standardsituationen führten zu den Toren im ersten Abschnitt. Nach einem Freistoß von der Mittellinie von Pascal Wilms gelang Patrick Dömges per Kopf das 1:0 (30.). Mit dem Halbzeitpfiff glich Tobias Küppers ebenfalls per Kopf aus. Den Eckball hatte Ramazan Alkan mit dem Kopf "aufgelegt". Einen langen Ball, bei dem die Sparta-Abwehr reichlich unsortiert war, nutzte der schnelle Tobias Küppers zu Brachelens 2:1 (52.). Dem Gast gerieten dann ein paar Anspiele in die Spitze zu lang. Marco Bausch tauchte auf der anderen Seite frei vor Jens Meurer auf, hob den Ball aber am Tor vorbei (62.). Eine gute Einzelleistung schloss Mark Muyzers mit einem Schrägschuss zum 2:2 ab (65.). Chancen zum Sieg hatten beide Teams noch: Nach einem zu kurz geratenen Rückpass der Gerderather landete der Heber von Tim Siemons neben dem Tor (74.). Markus Schär traf nach Meurer-Faustabwehr mit dem Schuss SV-Abwehrspieler Simon Cappel (84.).
Quelle: Heinsberger Nachrichten
01.04.2012 20.Spieltag
Sparta Gerderath – DJK Arminia Eilendorf 1:1 (0:0). Wilms vergibt den "Matchball" In der Nachspielzeit scheitert Gerderaths Kapitän per Elfmeter an Arminias Keeper – Endstand 1:1.
Die Sparta verzichtete ganz auf den erkrankten Sven Jansen und in Halbzeit eins aus disziplinarischen Gründen auch auf Markus Schär, fand zunächst überhaupt keine Linie. In der 48. Minute schlug es dann aber auf der Gegenseite ein, als Kapitän "Kalle" Wilms einen Freistoß aus 18 Metern zum 1:0 flach einschoss. In der 53. Minute aber schon das 1:1, als Thorsten Kuczinna nach einem Eckball mit dem Kopf traf. Die große Siegchance vergab Spartas Torschütze Wilms dann in der Nachspielzeit, als er mit einem Elfmeter an Eilendorfs Torwart Oliver Schmitz scheiterte. Markus Schär hatte den Strafstoß zuvor erzwungen. Quelle: RP Online Sparta hat gegen Arminia Eilendorf in letzter Minute den Siegtreffer auf dem Fuß Sparta-Trainer Bernd Nief hatte aus Verletzungs-, Krankheits- und anderen Gründen eine Reihe von Veränderungen in seinem Team vornehmen müssen. Die Anfangsphase brauchte man dann auch, um ins Spiel zu finden. Nach 50 Sekunden verpasste Armine Omer Avdija nach einer Rechtsflanke das Tor nur knapp. Auf der anderen Seite setzte Christian Schmitz einen Kopfball in die Arme von Torwart Oliver Schmitz (5.). Bastian Risters rettete auf der Linie, als es im Sparta-Strafraum lichterloh brannte (11.). Erst Mitte der ersten Halbzeit hielt Gerderath die Gefahr etwas vom eigenen Strafraum weg. Der Gast hatte allerdings mehr Ballbesitz. Perfekt für Sparta begann die zweite Halbzeit. Mark Muyzers wurde 20 Meter vor dem Strafraum gefoult. Markus Schär, zur Pause eingewechselt, und Christian Schmitz standen bei der Freistoßausführung an der Basis, Kapitän Pascal Wilms schoss überlegt zum 1:0 ein (48.). Der Vorsprung hielt indes nicht lange. Nach einem Eckball von Tim Waden erzielte Thorsten Kuszinna mit dem Kopf das 1:1 (53.). In der Schlussphase war Gerderath dem Siegtor näher. Dominik Lehmann traf nach Rückpass von Stefan Dietrich die Latte.In der letzten Minute setzte Schär den Eilendorfer Torwart bei einem Rückpass unter Druck und nahm ihm den Ball ab. Der Torwart hakte ein, und es gab Elfmeter. Pascal Wilms scheiterte an Oliver Schmitz. "Ich bin dennoch zufrieden", lobte Bernd Nief die gute Mannschaftsleistung.
Quelle: Heinsberger Nachrichten
29.03.2012 Nachholspiel vom 15.Spieltag FC Rurdorf – Sparta Gerderath 2:1 (2:1).
5. Minute 1:0 Marco Heck, 37. 2:0 Frank Bauer (nach Abschlag seines Torhüters Torben Fritsche). 41. 2:1 Stefan Dietrich (überlistete Fritsche nach dessen unzureichendem Abwehrversuch). Beide Mannschaften agierten auf Augenhöhe. Nicht unverdient aber trotzdem der Sieg der Gastgeber, die sich nach der Pause doch ein deutliches Chancenplus erarbeiteten. Aber auch die Sparta hatte Chancen. Quelle: RP Online Rurdorfs lange Bälle bereiteten der Sparta einige Probleme. So entstand auch das 1:0 durch Marco Heck (5.). Danach war die Sparta aber hellwach und versuchte auf dem schlechten Platz Fußball zu spielen. Die Gerderather erspielten sich auch gute Möglichkeiten durch Marco Bausch, der vor dem Tor scheiterte, und Christian Schmitz (20-Meter-Schuss an die Lattenunterkante). Rurdorfs Frank Bauer verwertete einen weiteren langen Ball zum 2:0 (37.). Mit einem Fallrückzieher verkürzte Stefan Dietrich (41.). Bis zur Pause blieb die Sparta dran. Im zweiten Abschnitt fehlten dann die klaren Möglichkeiten. Patrick Dömges legte sich den Ball beim Dribbling etwas zu weit vor; da spielte auch der Platz mit. "Kein Vorwurf an die Mannschaft, sie hat alles versucht", sagte Trainer Bernd Nief. In dem kampfbetonten und laufintensiven Spiel hatte Sparta viel investiert und musste in der Schlussphase etwas zurückstecken. Eine sehr gute Partie bot A-Junior Alex Przewozniak.
Quelle: Heinsberger Nachrichten
25.03.2012 19.Spieltag DJK FV Haaren – Sparta Gerderath 2:3 (0:1). In Haaren verstand man die Welt nicht mehr. "Wir hatten Chancen, um zwei Spiele zu gewinnen", so der restlos enttäuschte DJK-Obmann Adi Hermanns. Den Spartanern wird's egal sein, sie nahmen drei wichtige Punkte mit nach Hause. Für die Pausenführung sorgte Sven Jansen, der in der 45. Minute einen Foulelfmeter verwandelte. Als Deni Mirnic mit zwei Toren (50./65.) die Partie zu drehen schien, schlug die Sparta zurück. Erneut Jansen (70. mit Freistoß), und Patrick Dömges (80.) trafen. Quelle: RP Online Etwas glücklich nahm die Sparta die Punkte mit. Haaren war im ersten Durchgang überlegen, traf den Pfosten und verzog zweimal aus kurzer Distanz den Ball. Sven Jansen verwandelte fast mit dem Pausenpfiff einen Foulelfmeter zum 1:0 für Gerderath. Haaren hatte im zweiten Abschnitt Vorteile und drehte die Partie durch Mrnic (63., 70.). Mit einem, wie es Spartas Trainer-Vertreter Erwin Simons formulierte, "Weltklassefreistoß" glich Sven Jansen aus (75.). Gerderath blieb durch Konter über Marco Bausch immer gefährlich. Dem eingewechselten Patrick Dömges gelang das Siegtor (82.).
Quelle: Heinsberger Nachrichten
18.03.2012 18.Spieltag Sparta Gerderath - Yurdumspor Aachen 2:3 (1:1).
Mit 2:3 gegen Schlusslicht Yurdumspor Aachen erwischte es zuhause auch Sparta Gerderath, muss sich mit seinen bereits 27 Punkten aber wohl (noch) keine Sorgen machen. Gegen das emsige Schlusslicht aus der Kaiserstadt fand die Sparta überhaupt nicht in die Partie, wurde vor allem in der Abwehr ein ums andere Mal überlaufen. So auch in der 13. Minute, als Torwart Sven Krimp den allein auf ihn zustürmenden Mücahit Simsek an der Strafraumgrenze von den Beinen holte und konsequenter Weise dafür auch mit Rot bestraft wurde. Der für Krimp ins Tor beorderte A-Junior Marc Michel wurde dann in der 30. Minute von Simsek überlupft, und es hieß 0:1. Unmittelbar vor der Pause verwandelte Sven Jansen einen Elfmeter zum schmeichelhaften 1:1-Halbzeitstand. In der 48. Minute war es erneut Simsek, der einen Fehler von Philipp Wilms mit dem 1:2 bestrafte. Gabriele Cracion erhöhte in der 55. Minute gar auf 3:1. Zwar gab sich Gerderath noch nicht auf, schaffte aber lediglich noch das 2:3 durch Stefan Dietrich (67. Minute).
Quelle: RP Online Sparta Gerderath muss sich dem Schlusslicht geschlagen geben. Gegen das mit langen Bällen agierende Schlusslicht stand die Sparta-Abwehr zu hoch. Das führte auch dazu, dass Torwart Sven Krimp einen Gegenspieler zwei Meter vor dem Strafraum rempelte und dafür die Rote Karte sah (15.). Abwehrspieler Dennis Kaumanns machte Platz für Schlussmann Marc Michel, der in seinem ersten Spiel für die Sparta eine gute Leistung bot. Nichts zu machen war für ihn beim 0:1 durch Simsek (19.). Sparta kam aber in Unterzahl zurück; Sven Jansen verwandelte einen Elfmeter zum 1:1 (43.). Doch gleich nach dem Wechsel nutzte Simsek wieder einen Schnitzer der Sparta zum 2:1. Craisun erhöhte noch auf 3:1 (64.). Doch Sparta wehrte sich gegen die drohende Niederlage. Jansen gelang von Vorarbeit von Marco Bausch das 2:3 (75.). Er hatte auch allein vor dem Torwart noch den Ausgleich auf dem Fuß, schoss aber zu schwach (86.). Quelle: Heinsberger Nachrichten
04.12.2011 14.Spieltag Sparta Gerderath – FC Inde Hahn 0:4 (0:1). 0:4-Klatsche für Sparta Gerderath. Die Sparta fand überhaupt nicht ins Spiel. Selbst die sonst so oft demonstrierte starke Schlussphase blieb diesmal aus. Lauf- und spielstark diktierte Inde Hahn die Partie fast nach belieben, und führte nach 16 Minute auch schon 1:0. Steven Mensger bestrafte einen Schnitzer von Gerderaths Damian Jarco mit einem strammen Flachschuss ins lange Eck . Als der Assistent von Schiri Arthur Schulte in der 65. Minute einen Schuss von Eric Rader hinter der Linie gesehen hatte, bedeutete dies das 0:2. Spätestens jetzt war Gerderaths Gegenwehr gebrochen, und die Hahner Stefan Banzet (70.) und erneut Rader (74.) nutzten ihre Chancen zum 0:3 und 0:4. Quelle: RP Online Gerderath kassiert beim 0:4 gegen Hahn die zweite Heimniederlage
Der Gast trat auf der Gerderather Asche engagierter auf und zeigte eine höhere Laufbereitschaft. In der ersten Halbzeit fehlte aber meist der letzte Pass, um die Sparta-Abwehr zu überrumpeln. Beim 0:1 halfen die Gerderather mit. So konnte Steven _Mensger vom Strafraumeck unbehelligt abziehen und flach ins lange Eck treffen (17.). Sturmspitze Stefan Banzet zielte mit seinem Heber zu hoch (32.). Im zweiten Abschnitt war Gerderath zum großen Aufbäumen nicht in der Lage; der Gast war überall präsent. Eric Rader gelang mit dem 2:0 die Vorentscheidung (65.). Banzet schaffte das 3:0 (70.), ehe Rader mit dem 4:0 den Schlusspunkt setzte (75.). Quelle: Heinsberger Nachrichten
27.11.2011 13.Spieltag SC Kellersberg – Sparta Gerderath 0:1 (0:0).
Die Sparta bestätigte mal wieder die Mannschaft der späten Tore zu sein. Wie schon gegen Haaren, Brand und Linden-Neusen traf sie in der Schlussphase. In der 81. Minute setzte sich Stefan Dietrich am rechten Flügel durch, passte flach und hart nach innen, und aus sieben Metern traf Dennis Dömges zum spielentscheidenden 0:1. Der Freiraum den Dietrich zuvor am Flügel hatte, ist allerdings zu einem großen Teil wohl auch der Tatsache geschuldet, dass sich Kellersbergs linker Außenverteidiger Abdrurrahman Sucu sechs Minuten zuvor mit "Rot" verabschiedet hatte. Sucu hatte wohl den Schiedsrichter bedroht. Quelle: RP Online Die Partie litt unter den schlechten Platzverhältnissen. Kellersberg versuchte, mit langen Pässen zum Erfolg zu kommen. Wenn der Ball aufsetzte, wurde es brandgefährlich. Einmal musste dabei Sparta-Torwart Sven Krimp rettend eingreifen. Gerderath blieb "am Boden", leistete sich aber viele Ungenauigkeiten im Zuspiel. Aus dem Spiel heraus gab es nur Chancen durch Patrick Dömges und Danny Scardina, der mit einem Heber Pech hatte. Nach einem Freistoß hatte Patrick Dömges eine gute Kopfballchance, der Freistoß von Pascal Wilms flog am langen Pfosten vorbei.Kellersbergs Abdurrahman sah Rot (73.). Die nun offene Seite nutzte die Sparta. Stefan Dietrich spielte den Ball in den Rücken der Abwehr, und der fünf Minuten zuvor eingewechselte Dennis Dömges markierte das 1:0 (81.). Quelle: Heinsberger Nachrichten
13.11.2011 11.Spieltag Rhenania Richterich – Sparta Gerderath 3:0 (1:0).
Trotz der Niederlage war Sparta-Trainer Bernd Nief mit der Defensiv-Leistung seiner Schützlinge zufrieden. Für die Treffer eins und zwei sorgten so auch nur zwei Foulelfmeter, die beide Male von Gerderaths Torwart Sven Krimp verschuldet worden sein sollen. Beim ersten "Elfer" in der 27. Minute wurde er selbst noch von Samir Spago bezwungen. Den zweiten Strafstoß in der 53. Minute kassierte dann aber Ersatzkeeper Swen Kamps, weil zuvor Krimp die gelb/rote Karte gesehen hatte. Machtlos war Kamps auch in der 63. Minute beim 0:3 durch Tolga Baycan. Der verdiente Ehrentreffer blieb den Spartanern leider verwehrt. Quelle: RP Online
Defensiv standen die Gerderather sehr gut, solange sie noch vollzählig waren. Nach vorne entwickelte man aber zu wenig Druck. Nach einer zu kurzen Kopfballrückgabe musste Sparta-Torwart Sven Krimp Kopf und Kragen riskieren. Er prallte mit Mounir El-Aichti zusammen und sah Gelb. Den Elfmeter verwandelte Samir Spago zum 1:0 (27.). "Zweifelhaft" nannte Trainer Bernd Nief den zweiten Elfmeter, den erneut Krimp verursacht haben soll. Krimp bekam Gelb-Rot, der zweite Torwart Swen Kamps musste ins Tor (54.). Den Elfer verwandelte Spago zum 2:0. Nief stellte sofort um. Nur beim 3:0 durch Tolga Baycan war man etwas zu aufgerückt. Sparta machte nun die Schotten dicht und hatte zwei gute Möglichkeiten durch Patrick Dömges. "Die Jungs haben es trotzdem gut gemacht", lobte der Trainer.
Quelle: Heinsberger Nachrichten
06.11.2011 10.Spieltag Sparta Gerderath – VfR Linden-Neusen 2:1 (0:0).
Sparta Gerderath dreht 0:1 trotz Unterzahl in 2:1-Sieg.
In der Schlussphase drehte die Sparta eine schon verloren geglaubte Partie, und das sogar in Unterzahl. In der 30. Minute hatte sich nämlich Marco Bausch wegen Nachtreten gegen seinen Gegenspieler Dennis Simon von Schiedsrichter Robin Grau die rote Karte eingefangen. Sparta-Trainer Bernd Nief richtete sein Team neu aus, und ließ in der Folge kaum etwas zu. In der 68. Minute ließ Damian Jarko aber den agilen Michael Yusuf entwischen, und es hieß 0:1. Gerderath bließ zur Schlussoffensive,und schon in der 75. Minute hieß es durch Markus Schär 1:1. Die Sparta blieb dran, und in der 86. Minute nutzte Sven Jansen einen Torwartpatzer zum 2:1-Siegtreffer. Quelle: RP Online Gerderath dreht Spiel in Unterzahl
Mit zehn Spielern drehte Sparta die Partie. Auf der Asche bewahrte Torwart Sven Krimp sein Team gegen Dennis Simon vor einem Rückstand (11.). Über die rechte Seite ging einiges bei den Gerderathern. Marco Bausch schoss nach gutem Zuspiel von Sven Jansen knapp vorbei (15.) und spielte dann eine negative Hauptrolle. Ein vermeintliches Foul an ihm ahndete der Schiedsrichter nicht. Die Aufregung hatte sich noch nicht gelegt, als Bausch wenig in einer anderen Szene nachtrat und Rot sah (30.). Sparta stellte um , Christian Schmitz schoss knapp vorbei (37.). Glück hatte Gerderath aber beim Pfostenfreistoß von Roy Vonderbank (45.). Im zweiten Abschnitt arbeitete das Team engagiert weiter, auch als Michael Yusuf den VfR in Führung brachte (68.). Krimp hielt seine Mannschaft mit einer starken Parade im Spiel. Kapitän Markus Schär schloss einen Konter mit dem 1:1 ab (75.). Nach einem Freistoß war der auch als Innenverteidiger starke Sven Jansen zum 2:1 erfolgreich (87.). Quelle: Heinsberger Nachrichten
30.10.2011 9.Spieltag TuS Germania Kückhoven – Sparta Gerderath 2:0 (1:0). Kückhoven gewinnt vor 280 Zuschauern 2:0 gegen Sparta Gerderath.
Den ersten Aufreger erlebten die rund 280 Zuschauer erst in der 20. Minute, als Kückhovens Matthias Gorka einen 20Meter-Freistoß an die Querlatte setzte. Nur acht Minuten später dann die längst verdiente 1:0-Führung für den TuS durch Idris Börek, der nach einer Rechtsflanke von Dominik Hampel ungehindert aus 12 Metern flach einschießen durfte. Die ersten 20 Minuten nach Wiederanpfiff übernahmen dann die zuvor äußerst passiv agierenden "Spartaner" das Kommando. Hatten da auch zwei Riesenchancen (55./57. Minute), die aber vom aufmerksamen Marc Geneschen in Kückhovens Tor glänzend pariert wurden. Auf der Gegenseite köpfte Sven Jansen nach einem Börek-Kopfball das Leder von der Linie (70. Minute). Beim 2:0 von Matthias Gorka in der 78. Minute hatte erneut Dominik Hampel die Vorarbeit geleistet. Sparta-Kapitän Pascal Wilms war wegen der Anerkennung dieses Treffers so erbost, dass er von Schiri Dietmar Mangels wegen Beleidigung des Assistenten an der Seitenlinie mit "Rot" vom Platz gestellt wurde. Quelle: RP Online Kückhoven entscheidet Derby gegen Gerderath mit 2:0 für sich. Kückhoven hatte vor fast 300 Zuschauern in der ersten Halbzeit deutliche Vorteile. In vielen Situationen war man schneller als der Tabellenzweite . Wartete man anfangs noch auf Fehler der Gerderather, um dann schnell auf Angriff umzuschalten, so fing man den Gast später schon kurz hinter der Mittellinie auf. Der bewegliche und spielfreudige Idris Börek schoss noch am Tor vorbei (5.). Den Freistoß von Matthias Gorka lenkte Sparta-Schlussmann Sven Krimp an die Latte (22.). Doch nach einer Rechtsflanke klappte es dann. Börek stand unbewacht am zweiten Pfosten und schob zum 1:0 in die lange Ecke ein (28.). Im zweiten Abschnitt kippte die Begegnung. Nun drängte Gerderath. Germania-Torwart Marc Geneschen verhinderte mit zwei starken Paraden den Ausgleich. Die Kückhovener fuhren noch einige Konter; bei Böreks Einsatz musste die Sparta-Abwehr auf der Torlinie retten. Die Entscheidung zum 2:0 besorgte Gorka nach einem Querpass von Dominik Hampel (75.).
Quelle: Heinsberger Nachrichten
23.10.2011 8.Spieltag Sparta Gerderath – SV Schwanenberg 2:0 (2:0).
Sparta Gerderath nach 2:0 über den SV Schwanenberg wieder auf Tabellenrang zwei vorgerückt.
Der Sieg der Spartaner ist zwar allemal verdient, hätte in der Schlussphase sogar höher ausfallen können, wurde bei beiden Toren aber auch kräftig von Schwanenberger Abwehrschnitzern begünstigt. So beim 1:0 von Sven Jansen, der nach einem 35-Meter-Freistoß seines Kapitäns Pascal aus fünf Metern ungehindert einköpfen durfte. Einen noch dickeren "Bock" schossen dann in der 39. Minute Torwart Dominic Pöhland und Yannick Kehrberg, die sich nicht einigen konnten, wer denn nun den Ball nehmen sollte. Gerderaths Dennis Dömges sagte danke, und schob den Ball zum 2:0 ins leere Tor. Damit war die Partie schon vor entschieden, Natürlich auch, weil die "Schwäne" nach vorne absolut nichts auf die Reihe brachten. Quelle: RP Online Gerderath nimmt im Bezirksliga-Derby zwei Schwanenberger Geschenke dankend an und ist Tabellenzweiter
In einem insgesamt schwachen Spiel war Schwanenberg 40 Minuten die aktivere Mannschaft, verteilte aber zwei Geschenke, die Gerderath dankend annahm. Schon in der Anfangsphase hätte der Gast führen müssen. Lukas Schwarz war vor dem Tor zu uneigennützig (2.). Marcus Lohmann und Schwarz verpassten eine halbe Minute später. Nach einer weiten Freistoßflanke von Pascal Wilms sahen die Schwanenberger zu, wie Sven Jansen per Kopf das 1:0 erzielte (15.). Der Gast mühte sich weiter; vorne fehlte aber die Durchschlagskraft. Bei einem eher harmlosen langen Ball gab es bei den Schwanenbergern ein Missverständnis zwischen Abwehrspieler und Torwart; Dennis Dömges schoss den Ball zum 2:0 ins leere Tor (39.). Nun zogen die Gerderather die Zügel an und dominierten gut 20 Minuten, dabei hatten sie zwei Möglichkeiten zum dritten Tor.
Quelle: Heinsberger Nachrichten
16.10.2011 7.Spieltag Hertha Walheim 2 – Sparta Gerderath 1:3 (0:2). Gut erholt präsentierten sich die Spartaner nach der 0:4-Niederlage von letzter Woche gegen Spitzenreiter SV Eilendorf. Bei Mitaufsteiger Walheim jedenfalls nutzten sie konsequent ihre Chancen. So schon in der 10. Minute durch Markus Schär, der nach einem Eckball mit dem Kopf das 0:1 erzielte. Nach einer halben Stunde düpierte dann Routinier Christian "Fuzzy" Schmitz Walheims Keeper mit dem 0:2. Einen schulmäßig vorgetragenen Konter in der 60. Minute schloss Marco Bausch mit dem 0:3 ab. Auch für den vierten Treffer zeichneten die Spartaner verantwortlich, trafen in der 80. Minute aber unglücklich ins eigene Tor. Quelle: RP Online Gerderath holt bei Mitaufsteiger Walheim II drei Punkte
Sparta war personell eng besetzt, machte aber das Beste draus. "Ein ordentlicher Gesamtauftritt", lobte Trainer Bernd Nief. In der Defensive stand das Team gut und ließ gegen einen läuferisch und spielerisch starken Gegner wenig zu. Auch die Angriffsleistungen waren in Ordnung. Nach einer Standardsituation gelang Markus Schär per Kopf das 1:0 (9.). Gut herausgespielt war der zweite Treffer, den Christian Schmitz nachlegte (32.) Enen Konter schloss Marco Bausch mit dem 3:0 ab (68.). Nach einer scharfen Hereingabe fälschte Dennis Kaumanns den Ball unglücklichzum 1:3 ab (82.).
Quelle: Heinsberger Nachrichten
09.10.2011 vorgezogener 12.Spieltag Sparta Gerderath – SV Eilendorf 0:4 (0:1).
Spitzenreiter zu stark Neuling Sparta Gerderath unterliegt auf eigenem Platz gegen SV Eilendorf 0:4, hält aber Rang drei. Sparta Gerderath – SV Eilendorf 0:4 (0:1). Gegen den spielstarken Tabellenführer hatte Trainer Bernd Nief seiner Sparta eine äußerst defensive Ausrichtung verpasst. Ohne den verletzten Markus Schär im Mittelfeld vielleicht verständlich, kam so aber kaum zu Tormöglichkeiten. Den ersten Schuss Richtung Eilendorf gab es deshalb auch erst nach einer Viertelstunde. Für Eschweilers meist beschäftigungslosen Torhüter Daniel Johnen war das aber kein Problem. Auf der Gegenseite spielte aber auch der Gast zunächst seine Angriffe nicht entschlossen zu Ende. In der 27. Minute war's dann aber passiert. Über die linke Angriffsseite passte der wieselflinke Andi Simons präzise nach innen auf den mitgelaufenen Lukas Klein-Brömlage, der den Ball flach zum 0:1 einschoss. Ließ Jan Weeg in der 45. Minute noch fahrlässig das 0:2 aus, holte dieses Andi Simons in der 50. Minute nach. Der Linienrichter hatte Schiri Jan Sauerbier ein Foul an Tobias Ploch signalisiert, worauf Sauerbier auf den Strafstoßpunkt zeigte, von da traf Simons zum 0:2. Gar nicht einverstanden war damit Gerderaths Sven Jansen, der prompt mit "Gelb/Rot" vom Platz musste. Zehn Spartaner wehrten sich zwar wacker, konnten aber nicht die Treffer drei (67. Minute Steffen Herzog) und vier (87. Ali Gitimu) verhindern. Quelle: RP Online Nach Gelb-Rot hat Sparta im Topspiel keine Chance mehr 0:4 gegen Bezirksliga-Spitzenreiter SV Eilendorf Der spielstarke Tabellenführer setzte sich vor großer Kulisse gleich in Spartas Hälfte fest. Die Gerderather, die unter anderem auf Markus Schär verzichten mussten, überstanden aber die Drangphase unbeschadet und hatten bei Kontern durch ihre Sturmspitze Marco Bausch zwei Möglichkeiten (10., 15.). Dann gewann Eilendorfs Andreas Simons auf der linken Seite ein Laufduell und passte quer nach innen, wo Lukas Klein-Brömlage das 1:0 anbrachte (27.). Dominik Lehmanns Schuß wurde durch eine Platzunebenheit noch gefährlich, doch SV-Schlussmann Daniel Johnen hielt (32.). Im Gegenzug zwang Dennis Kaumanns seinen Torwart Sven Krimp mit einem Kopfball zu einer Parade. Eilendorf zeigte sich am Strafraum oft zu verspielt, so dass die Gerderather noch eingreifen konnten. Ein Meter vor dem Gerderather Tor fiel dann Simons der Ball vor die Füße; der Mittelfeldspieler war aber zu überrascht, um die Chance zu nutzen (45.). Die Entscheidung fiel durch einen fragwürdigen Elfmeter. Sven Jansen regte sich darüber etwas zu sehr auf, so dass er Gelb-Rot sah. Simons verwandelte zum 2:0 (52.). Mit zehn Spielern hatte Gerderath gegen diese Mannschaft keine Chance mehr. Steffen Herzog erhöhte auf 3:0, Ali Gitimu brachte noch das 4:0 an. Quelle: Heinsberger Nachrichten
02.10.2011 6.Spieltag Sparta Gerderath – Borussia Brand 1:0 (0:0).
Führungstrio im Gleichschritt Sparta Gerderath festigt mit dem 1:0 gegen Borussia Brand den dritten Tabellenplatz.
Bis zur 87. Minute tat sich in den beiden Strafräumen nicht viel. Just in dieser Minute schlug Gerderaths Kapitän Pascal Wilms einen Freistoß aus der eigenen Hälfte hoch Richtung Elfmeterpunkt des Gästestrafraums, da genau erreichte er seinen Bruder Philipp. Philipp stieg dem Ball im richtigen Moment entgegen und wuchtete ihn dann mit dem Kopf zum entscheidenden 1:0 ins Brander Tor. Dem ansonsten kaum beschäftigten Brander Keeper Edin Kerla ließ er da keine Abwehrchance. Den Sieg so richtig verdient haben sich die Spartaner erst in der Schlussphase, als sie wohl etwas mehr drauf hatten, als die in der Offensive doch allzu harmlosen Borussen. Quelle: RP Online Wilms-Kopfball zum Sparta-Sieg
Sparta-Trainer Bernd Nief wäre in einer in einer Partie mit sehr wenigen Möglichkeiten auch mit einem torlosen Unentschieden zufrieden gewesen. Doch nach einer Freistoßflanke von Pascal Wilms war Philipp Wilms mit dem Kopf zum 1:0 erfolgreich (86.). Den Sieg hatte sich die Sparta durch eine Leistungssteigerung in der zweiten Halbzeit aber auch erarbeitet. Der Neuling bekam im Mittelfeld besseren Zugriff auf den Gegner. Torwart Sven Krimp hatte in einer Eins-gegen-Eins-Situation gerettet, auf der anderen Seite war Marco Bausch gescheitert. Im ersten Abschnitt fand Brand zwar im Mittelfeld mehr Räume, konnte aber den genauen Pass in die Spitze nicht anbringen. Die einzige Möglichkeit resultierte aus einem 18-Meter-Freistoß von Stefan Hammers, den Krimp reaktionsschnell abwehrte (34.). Quelle: Heinsberger Nachrichten
25.09.2011 5.Spieltag
Arminia Eilendorf – Sparta Gerderath 2:1 (1:1). Zum Matchwinner der Arminia avancierte Omer Avdija, der in der 30. Minute sowohl das 1:0, wie auch in der 60. Minute das Tor zum 2:1-Siegtreffer erzielte. Für den zwischenzeitlichen Ausgleich (42. Minute) sorgte Sven Jansen, der aus 18 Metern traf. War der knappe Sieg aus Arminen-Sicht auch verdient, so bescheinigt sie den Spartanern doch eine couragierte Leistung. Vor allem in der Schlussphase, als Gerderath mit Macht auf den Ausgleich drängte, habe man bange Minuten zu überstehen gehabt.
Quelle: RP Online Auf dem kleinen Kunstrasenplatz wurde viel Hektik von außen in die Partie getragen. Chancen gab es meist nur über Standards. Den Unterschied machte dann Omer Avdija aus, der zweimal reaktions- und handlungschneller als die Gerderather war. Beim 1:0 setzte er einen abgewehrten Freistoß aus der Distanz ins Netz. Die Gerderather glichen durch einen Freistoß aus. Markus Schär legte für Sven Jansen auf, der zum 1:1 traf. Nach einem Eckball hatte Gerderath die große Chance zur Führung. Doch Sven Jansen scheiterte mit Fuß und Kopf. Im Gegenzug markierte Avdija das 2:1. Sparta schuf noch einige gefährliche Situationen durch Standardsituationen. So scheiterte Sven Jansen noch mit einem Kopfball (88.).
Quelle: Heinsberger Nachrichten
17.09.2011 4.Spieltag Sparta Gerderath - DJK FV Haaren 3:1 (1:0). Nicht nur für eine Nacht Aufsteiger Sparta Gerderath übernimmt mit dem 3:1 gegen die DJK FV Haaren Platz eins. Nicht nur für eine Nacht, wie vor einer Woche. Hatte der Aufsteiger zuvor in drei Partien jeweils vier Mal getroffen, "begnügte" er sich diesmal mit deren drei, obwohl vor allem in der Schlussphase noch mehr drin gewesen wäre. Einzig die fünf Minuten vor dem Pausenpfiff wackelte die Abwehr gegen harmlose Gäste. Da führte Gerderath aber schon 1:0 (29. Patrick Dömges). Den Schock des 1:1 in der 54. Minute (Hardy Lottermann "überraschte" Sparta-Keeper Sven Krim aus 35 Metern) steckten die Grün-Weißen erstaunlich locker weg, machten immer wieder Druck. Sie belohnten sich dafür mit dem 2:1 (68. Stefan Dietrich, Flachschuss) und dem 3:1 von Kapitän Pascal Wilms (76.), auch er traf mit einem Flachschuss von der Strafraumgrenze. Zu beiden Toren hatte Markus Schär die Vorarbeit geleistet. "Gelb/Rot" sah in der 83. Minute noch Haarens Torschütze Lottermann wegen wiederholten Foulspiels. Quelle: RP Online Sparta Gerderath nach 3:1 Tabellenführer
In den ersten 25 Minuten trumpfte Gerderath stark auf, war aber vorne noch etwas zu unruhig. Nach Zuspiel von Stefan Dietrich erzielte Patrick Dömges das 1:0 (29.). Patrik Dömges vertrat Christian Schmitz im Angriffszentrum. Nach einem Schuss von Deni Mirnic, den Sparta-Torwart Sven Krimp an den Pfosten lenkte (38.) verloren die Gerderather den Faden. Krimp reagierte gegen den Weitschuss von Kevin Klasen erneut klasse (42.). Weniger gut sah der Schlussmann beim 1:1 aus, das Hardy Lottermann mit einem "Flatterball" aus der Distanz erzielte (53.). Anschließend hätte die Partie kippen können. Es spricht für die Gerderather, dass sie ganz stark zurückkamen. Dietrich traf mit einem Flachschuss zum 2:1 (70.). Nach einem Eckball von Markus Schär markierte Kapitän Pascal Wilms aus der Distanz das 3:1 (78.). Haarens Torschütze Hardy Lottermann musste mit Gelb-Rot gehen (83.). Dietrich (Außennetz) und Marco Bausch (Pfosten) hätten für den neuen Tabellenführer noch erhöhen können.
Quelle: Heinsberger Nachrichten
09.09.2011 3.Spieltag Yurdumspor Aachen - Sparta Gerderath 0:4 (0:0). Gerderath übernimmt Tabellenspitze Beim Tabellenschlusslicht 4:0 zu gewinnen – das ist standesgemäß. War am Ende für Bezirksliga-Neuling Sparta Gerderath zwar hochverdient, "aber auch schwer erkämpft", wusste Trainer Bernd Nief. Denn sein Team benötigte fast eine Stunde bis zum ersten Treffer durch Dennis Dömges (55.). Ein früheres Erfolgserlebnis wurde wohl durch den ungewohnten Aschenplatz bei Yurdumspor Aachen verhindert, aber auch durch die kämpferische Gastgeber-Elf, die nach Auskunft des Vereinssprechers Naim Okur ihr bestes Spiel abgeliefert hatte.
Als der Bann für die Spartaner gebrochen war, gab es am Sieg keine Zweifel: 0:2 (67.) Marco Bausch; 0:3 (75.) Markus Schär; 0:4 (90.+3) Sven Jansen. Und die Grün-Weiß-Fans waren aus dem Häuschen. Trainer Bernd Nief: "Die Begeisterung ist riesig. Ein 50er Bus reichte nicht aus, denn 20 Anhänger und wir als Mannschaft mussten sogar mit PKW nach Aachen fahren."
4:2 gegen Baesweiler, 4:2 in Brachelen, 4:0 in Yurdum Aachen – wo führt das hin? "Wir wollen mal die Kirche im Dorf lassen", sagt Bernd Nief, "jetzt haben wir erst einmal neun Punkte zum Klassenerhalt." Quelle: RP Online
04.09.2011 2.Spieltag Sparta Gerderath - JSV Baesweiler 09 4:2 (1:2).
Traumstart für die Sparta Bei den Spartanern lief in Halbzeit eins gegen einen limitierten JSV wenig bis (fast) gar nichts, und sie lagen daher auch schon bald 0:2 hinten. Sascha Bergrath mit einem strammen Linksflachschuss (20. Minute) und Ingo Schmiedel (22. Kopfball) hatten für Baesweiler getroffen. Mit dem 1:2 unmittelbar nach dem 0:2 hielt Marco Bausch Gerderath aber im Spiel. Die zweiten 45 Minuten sahen dann eine wesentlich früher zupackende Heimelf, die allerdings erst traf, als sich Baesweilers Manuel Lüttgens in der 75. Minute mit Gelb/Rot verabsschieden musste. Nur zwei Minuten danach traf Dominik Lehmann von der Strafraumgrenze zum 2:2. Der von Trainer Bernd Nief in die Sturmmitte beorderte Stefan Dietrich sorgte dann für die Treffer drei und vier. Zunächst köpfte er einen Eckball von Sven Jansen ins Tor (85.). In der Nachspielzeit staubte er nach einem "Elfer" von Sven Jansen, der an JSV-Torwart Fatih Vuran scheiterte (auch mit dem Nachschuss), zum 4:2-Endstand ab. Quelle: RP Online Gerderath dreht in der Bezirksliga einen 0:2-Rückstand zu einem 4:2-Sieg
Der Neuling fand schwer ins Spiel. Baesweiler hielt den Ball in der eigenen Hälfte und suchte dann die Lücken in der Sparta-Abwehr. Sascha Bergrath traf zum 1:0 für den Gast (20.). Nach einem Freistoss von der linken Seite erhöhte Ingo Schmiedel per Kopf am ersten Pfosten auf 2:0 (23.). Wichtig für die Sparta war, dass Marco Bausch fast im Gegenzug nach einer guten Kombination der Anschlusstreffer gelang (24.). Im zweiten Abschnitt waren die Gerderather hellwach und drängten auf den Ausgleich. Bausch und Sven Jansen verpassten noch das zweite Tor. Dann sah Baesweilers Michael Lüttgens Gelb-Rot (74.). Für ihre gewaltige Leistungssteigerung belohnten sich die Sparta-Spieler in der Schlussphase. Dominik Lehmann glich aus (76.). Der bereits in der ersten Halbzeit eingewechselte Stefan Dietrich schoss das 3:2 (80.) und sicherte den Sieg in der Schlussminute mit dem Treffer zum 4:2. Quelle: Heinsberger Nachrichten
27.08.2011 1.Spieltag
SV Brachelen – Sparta Gerderath 2:4 (1:2). Gerderather Auftakt-Paukenschlag
Aufsteiger Sparta überraschte mit dem 4:2-Sieg beim SV Brachelen. Mann des Tages war dabei Routinier Christian "Fuzzy" Schmitz, der zwei Tore selbst erzielte und einen Elfmeter herausholte. Dieses Ergebnis hatten die Experten nun wirklich nicht erwartet. Schließlich musste der Neuling auf dem Rasen der Brachelener Wilhelm-Over-Sportanlage nicht nur den erkrankten Markus Schär ersetzen, sondern auch nach sechs Minuten schon das 0:1 durch ein Abstaubertor von Tobias Küppers hinnehmen. Auf der anderen Seite brachte SVB-Innenverteidiger Ramazan Alkan in der 13. Minute Spartas Routinier Christian "Fuzzy" Schmitz im Strafraum zu Fall. Den fälligen Elfer, von Schiri Marco Sauder verhängt, nutzte Sven Jansen sicher zum 1:1. Nur zwei Minuten später war der agile Schmitz der Brachelener Abwehr erneut entwischt, umkurvte noch Keeper Jens Meurer und schob eiskalt zum 1:2 ein. Als Brachelen in der 47. Minute dank einer Kopfballbogenlampe von Serhat Coroz – Sparta-Keeper Sven Krimp, ansonsten ein sicherer Rückhalt, sah da gar nicht gut aus – zum 2:2 kam, bekam der SVB das Spiel immer besser in den Griff. In der Schlussviertelstunde leistete sich die indisponierte SVB-Abwehr mit Alkan und Simon Cappel dann aber zwei haarsträubende Fehler, die Gerderath durch erneut "Fuzzy" Schmitz (75.) und Marko Bausch (77.) zu den Treffern drei und vier nutzte. Quelle: RP Online
Gerderather "Feuerwerk" nach 4:2-Erfolg in Brachelen
Dem Neuling gelang ein Überraschungssieg, den die Fans mit einem Feuerwerk feierten. Dabei gelang Brachelen in der flotten und fairen Partie vor 200 Zuschauern ein Start nach Maß. Schon in der sechsten Minute staubte Tobias Küppers zum 1:0 ab. Doch der Vorsprung gab keine Sicherheit, und Gerderath, das auf seinen "Motor" Markus Schär verzichten musste, zeigte sich nicht geschockt. Einen umstrittenen Foulelfmeter verwandelte der starke Sven Jansen zum 1:1 (11.), und Christian Schmitz legte gleich das 2:1 für Sparta nach (14.). Die Gerderather erarbeiteten sich weitere gute Chancen. Sie spielten in die Schnittstellen der Brachelener Viererkette, die keinen sicheren Eindruck hinterließ. Tim Siemons scheiterte auf der anderen Seite an Gerderaths Schlussmann Sven Krimp. Der Favorit nahm nach der Pause die Zügel in die Hand. Serhat Coroz verwertete eine Flanke mit dem Kopf zum 2:2 (47.), und nun schien das Spiel komplett zu kippen. Gerderath verlor im Mittelfeld die Bälle sehr früh, stand defensiv aber weiter ausgezeichnet, so das die nun deutlich überlegenen Brachelener kaum zu Chancen kamen. Ibo Coroz prüfte Krimp mit einem 25-Meter-Schuss. Die erste "Annäherung" der Gerderather an das Brachelener Tor im zweiten Abschnitt gab es in der 74. Minute. Doch nach einem langen Solo hatte der eingewechselte Stefan Dietrich nicht mehr die Kraft, um Jens Meurer in Verlegenheit zu bringen. Nach einem langen Pass profitierte Schmitz vom Missverständnis zweier Brachelener Abwehrspieler und schoss zum 3:2 ein (75.). Nur drei Minuten später war Brachelens Abwehr bei einem weitem Abschlag von Krimp erneut nicht im Bilde. Marko Bausch traf mit einem kunstvollen Heber von der linken Seite zum 4:2. Quelle: Heinsberger Nachrichten |